Samstag, 9. Juli 2016

Amsterdam fietst nog goed


At my Dad's place we enjoy cooking good food, repair our equipment and visit the worlds second largest dam "Itaipu". Impressive, it holds so much water that in case of failure, Buenos Aires which is over 1000km away, would be flooded with 2m of water. 


Ganz in der Nähe von Foz do Iguacu lebt meine Mutter Marianne. Wir besuchen sie und nehmen an ihrem Reiki-Kurs für Kinder teil. Marianne ist schon richtig bekannte in der Gegend und immer wieder werden wir herzlichst umarmt von ihren Freunden.


In Paraguay und Brasilien verbringen wir die letzten Tag in Lateinamerika. Noch einmal treffen wir liebevoll und kreative Menschen und geniessen, ohne schlechtes Gewissen, die herrlichen tropischen Früchte. Von São Paulo nehmen wir den Flieger über Madrid nach Amsterdam. In 18 Stunden sind wir zurück in Europa - das, was auf dem Hinweg fast sechs Monate gedauert hat, erleben wir nun in einer Nacht, schon verrückt! 


The bus to São Paulo is 3h late at arrival, that leaves us just a short time for a visit to the "Ipiranga" barrio and park. We can stay with friends of Marianne. Really nice people who show us their own cord/cello factory and cook delicious tapioca. Winter weather at its best, sunshine and 27 degrees.






Etwas ent-rückt, aber auch neugierig machen wir uns auf, Amsterdam zu entdecken. Uns fallen sofort die unzähligen Velos und die dazugehörigen Wege auf. Alles wunderbar organisiert und aufgeräumt...so finden wir schon bald unsere neue "Warmshower"-Bleibe bei Jonathan, ink. zwei Fietsen (Velos).  
Amsterdam is amazing, there is water and bicycles everywhere. And no one wears a helmet. It seems that dutch people are very liberal, not only in drug policy. We stay with Jonathan in perfect distance to the busy center, beautiful parks and bike shops. 





Die typischen Hollandräder sind hier überall zu finden, sowie auch "Bakfiets", sogenannte Lasten- oder Cargobikes. Und auf solche haben wir es abgesehen. Übers Internet organisieren wir zwei solche Gefährte(n), sie sollen uns bis in die Schweiz tragen. Die Idee entstand bei der Frage, welche Art von Velo bei uns zu Hause nützlich wären. Und die Lastenvelos leisten gute Dienste bei grossen Einkäufen, Abfallentsorgung oder beim Transportieren von Kindern.
So many different bicycles - how great to see. For cycling home we decided to buy secondhand cargobikes - so we have a new and usefull type of bike at home.



There is a rich cultur in this town, we get the chance to see a exhibition of "Banksy" a famous street-artist from GB.  






After three days, we manage to buy two second hand bakfiets (cargobikes). They shall be our matter of transport for the next three weeks to Switzerland. Befor we leave, Eddie from the Holland Bike Company, checks our bikes and does the necessary repairs. Next stop Rotterdam.
Alles hat geklappt: Wir haben zwei neue "Fietsen". Das Laden ist ganz einfach und es hat Platz für allerlei Leckereien. Wir rechnen mit ungefähr drei Wochen Fahrzeit bis in die Schweiz, da wir mit den Cargos wahrscheinlich etwas langsamer sind. Jonathan winkt uns zum Abschied und wir machen uns Richtung Rotterdam auf. 









Sonntag, 26. Juni 2016

Schlendernd durch Buenos Aires Strassen...

Das Glück ist uns nicht hold in Sachen "autostöpple" - per Bus erreichen wir Tucuman und noch am gleichen Abend geht es weiter nach Córdoba. Hier verbringen wir die letzten gemeinsamen Tage in Argentinien bevor Simon nach Paraguay und Brasilien reist um seine Eltern zu besuchen und Franziska beschliesst einige ruhige Tag in "Capille del Monte" zu verbringen und dann die Zeit in Buenos Aires ausklingen zu lassen. 

Simon is already in Paraguy and Brasil visiting his parents while Franziska enjoys her days strolling around in Buenos Aires. 

Das gemütliche und moderne Hostel im Bezirk "San Telmo" erlaubt es mir die Stadt schlendern zu erkunden. Es gibt viel zu sehen in Buenos Aires. Ich lasse mich treiben, besuche Museen, berühmte Friedhöfe und den Hafen "Puerto Madero". In einem wunderschönen alten Theater tauche ich in die Welt des Tangos ein und am nächsten Tag bestaune ich die bunten Häuser von "La Boca". Mir gefällt diese lebendige und geschichtsträchtige Stadt. Anstatt die üblichen Sehenswürdigkeiten zu fotografieren, lies ich mich von der "Streetart" Buenos Aires inspirieren. 

Buenos Aires has a lot to offer. I highly recommend "Free Walk Tours". This is a option to get to know a city by walking around with a local guide, mostly motivated young people. They give you their view of the town, from different perspective and the proposal is based on donation. "Streetart" fascinate me and I like to share it with you. 

Die letzten Tage darf ich bei Martin, einem Bruder meines Schwagers Luis, und seiner Familie wohnen und habe so noch die Möglichkeit "Tigre" und das Delta des "Rio del la Plata" zu besuchen.